Okt
25
2008
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Ein Tag am See

Die Geschichte hier hatte ich im Sommer geschrieben und eben als ich diese Seite hier gefunden habe wieder rausgekramt:

Heute bin ich mit ein paar guten Freunden zu einem See in der Nähe gefahren um mal etwas Sonne zu tanken. Natürlich hatte ich auch im Hinterkopf, dass da vielleicht auch das ein oder andere nette Mädel dort sein wird. So war es dann auch - direkt am Anfang sah ich jemanden die direkt in mein Beuteschema fiel. Sie war mit noch einem zweiten Mädel auf einer Luftmatratze in Ufernähe unterwegs. Nach kurzem checken der Lage stand fest, dass sie keinen Freund dabei hatte, sondern mit ihrer Familie zum See raus gefahren war. Es stand also nichts mehr im Wege sie anzusprechen - nichts außer der mangelnden Gelegenheit. Immerhin waren wir noch nicht lange am See und sie war jetzt auch nicht in direkter Nähe, so dass sich eine gute Situation angeboten hätte die nicht gleich schleimich rübergekommen wäre.

Dann kam das Tief und das Unwetter ging mit Platzregen, Blitzen und Donner los. Nachdem wir unseren Kram unter einem der großen alten Bäumen erst einmal in Sicherheit gebracht hatten fiel mir auf, dass die ganze Gruppe weg war - nur noch das Schlauchboot lag hinter dem Busch wo ihr Lager gewesen war. Hm, na gut - so blieb die Hoffnung, dass sie noch einmal zurück kommt wenn der Regen sich legen würde. Ich biss mir erst einmal in den Hintern, dass ich sie nicht direkt angesprochen hatte, aber während sie inmitten ihrer Familie ständ komme ich mir einfach nur blöd vor wenn ich dann hin gerannt wäre. Es lag jetzt also nicht mehr in meiner Hand und ich musste einfach abwarten ob ich sie wiedersehen würde.

Der Regen prasselte immer noch herab und während meine Freunde sich mit Beachtennis in Regen vergnügten stand ich mit deren Freundinnen schonerhaft unter einem Baum um nicht wieder nass zu werden - immerhin war ich nachdem ich schwimmen war gerade erst wieder getrocknet. In Gedanken an das Mädel war ich nicht wirklich der beste Gesprächspartner, was meine Freundinnen von mir verstanden nachdem ich sagte was mir so durch den Kopf geht.

Dann kam die Sonne wieder raus und wir nutzen den Sonnenschein um im Wasser etwas Wasserball mit allen zusammen zu spielen. Genau in dem Moment sah ich sie wieder - da lief sie mit ihrem hübschen Körper, den ein türkiser Bikini schmückte über den Strand Richtung Schlauchboot. Ihre Familie war allerdings wieder mit dabei und mir war immer noch keine angemessene Möglichkeit eingefallen gewesen um sie anzusprechen.

Kurz darauf verschwand die Sonne abermals und man bekam erneut Regentropfen ab. Da sie anfangen ihren Kram zusammen zu packen und zum Auto zu bringen sah ich schon wieder meine Felle davon schwimmen. Gerade während ich innerlich wimmernd mich meinem Selbstmitleid hingeben wollte kam sie ein letzes Mal vom Auto zu dem ehemaligen Strandlager zurück um noch eine Luftpumpe zu holen, die ich hinter dem Busch nicht gesehen hatte. Sie hatte inzwischen ihren Bikini gehen eine Jeansrock und ein Top getauscht und trug ihre langen blonden Haare nun offen. Auf dem Weg zu dem Lager kam ihr ihre Mutter entgegen und mein einziger Gedanke war, dass sie jetzt bitte bloß weiter zum Auto geht und ich so die Möglichkeit habe sie allein ansprechen zu können. Schnell warf ich mir ein Poloshirt über und bin zu ihr hin. Was ich es genau angestellt habe kann ich jetzt gar nicht mehr genau sagen - aber es sah auf jeden Fall erst gar nicht gut aus, denn als ich vorgeschlagen habe die Telefonnummern zu tauchen entgegnete sie, dass sie nichts zum notieren hat. Mein Vorschlag war dann, dass sie mir ihre Nummer gibt und ich sie einfach bei mir ins Handy speichere. Ihre Antwort, dass sie ihre eigene Handynummer nicht kennen würde. Okay dachte ich mir, sei ein ehrenhafter Verlierer und akzeptiere die Niederlage ohne weiter Vorschläge zu machen bevor es einen verzweifelten Eindruck machen könnte.

Die Sache im Kopf schon abgeharkt höre ich während ich mir diese Gedanken machte plötzlich ihre Stimme: “Hast du ICQ?” - natürlich habe ich ICQ! Also hat sie mir ihre ICQ Nummer gegeben und bat mich sie zu meiner Kontaktliste hinzuzufügen.

So wurde ich dann doch noch positiv überrascht, denn anscheinend kannte sie ihre Handynummer wirklich nicht. Was mich verwundert ist jedoch, dass sie dafür ihre ewig lange ICQ Nummer mir auswendig auf sagen konnte. Nun gut - schauen wir einmal ob es tatsächlich ihre ICQ Nummer ist, immerhin konnte sie die Nummer auch identisch noch einmal aus dem Kopf heraus wiederholen.

Man wird sehen was die Zukunft bringt!

Verfasst von Sascha Abgelegt unter: Flirtfaktor, Harte Tatsachen |
Okt
18
2008
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10 Jahresfeier und wieso man nicht auf das Silo kommt

Letzte Woche war ich zu einer 10 Jahresfeier einer Agentur aus der Gegend eingeladen. Ich freute mich sehr über die Einladung, da hier in der Region in meinem Metier eher wenig los ist und es mal keines der Events war, wo man immer die gleichen Leute wieder trifft. Also die Gelegenheit einmal ein paar neue Gesichter aus der Branche kennen zu lernen mit denen mal zusammen arbeiten könnte. An dem Tag war auch noch ein EM Spiel der deutschen Fußballmannschaft welches auf einer Großleinwand übertragen wurde.

Anfangs nutzte ich die Zeit um mich mit meiner Ansprechpartnerin von der einen Firma zu unterhalten welche ich schon länger nicht mehr gesehen hatte. Wir sprachen über die neusten Entwicklungen. Gut, anderes formuliert lästerten wir über einige der Leute aus der Szene und versuchten die schlechte Laune wegen des verlorenen EM Spiels zu vergessen. Anschließend spielten wir Guitar Hero. Die Veranstalter hatten die Gitarre und das Schlagzeug auf einer Bühne aufgebaut und das Bild auf die Leinwand gelegt. So bekam dann auch jeder der Gäste mit wie gut wir waren…

Dann stand ich bei ein paar der Agenturmitarbeiterinnen am Eingang herum die als Hostessen eingesetzt wurden um für die Gäste individuelle Buttons zu erstellen. Schnell hatten wir dann auch noch den ein oder anderen lustigen Button für mich kreiert der an dem Abend noch den ein oder anderen irritierten Blick erntete.

Nach einer Weile zog es mich dann wieder in den Saal wo ich dann abermals mit jemandem eine Runde Guitar Hero spiele. Sie war eine der BA Studentinnen der Agentur und nach einigen Songs kam ich mit ihr dann noch bei einem der leckeren Cocktails ins Gespräch. Anfangs war mein Gedanke, dass ich ihr vielleicht den einen oder anderen Auftrag zukommen lassen könnte, doch wie es eben so läuft merkt man im Gespräch, dass sie sympathischer ist als andere Leute. Während des Gesprächs kam dann noch einer der anderen von der Firma und die beiden unterhielten sich dann über Interna und ich war so gut wie aus dem Gespräch draußen, als dann auch noch eine ihrer Freundinnen (die nicht zu der Firma gehört) noch zu uns stieß. So kam es dann dass ich mit ihrer Freundin sprach. In diesem Gespräch kam dann raus, dass sie gerne mal zum rauchen rausgehen möchte. Da war ich dann direkt dabei - ich rauche zwar nicht, aber frische kühle Luft kling nach einer sehr guten Idee. Gesagt getan nahm sie mich an der Hand und zog mich ihr hinterher durch die Halle bis vor die Tür. Dort fiel uns nach ein paar Minuten das Silo gegenüber auf und ich kann es nicht mehr sagen wer von uns die Idee hatte nachzuschauen wie man da hochkommt weil die Aussicht von dort oben bestimmt total beindruckend ist.

Wir gingen rüber zu diesem breiten Silo - es war eines dieser Silos welche Betonwände bis herab zum Boden hat. Der Durchmesser war um eine Größenordnung zu nennen geschätzte 30 Meter. Wir gingen also um das Silo herum und stolperten dabei durch das umgebende Waldstück. Direkt an der Silo wand war eine ca. 2 Meter breite Schneise die wir nutzen um das Silo herumzugehen. Plötzlich tauchte in der Dunkelheit vor uns ein Maschendrahtzaun auf und wir drehten um um in der anderen Richtung nach einer Möglichkeit zum hochklettern zu suchen. Doch wir kamen nicht weit. Sofort nach dem Umdrehen nahmen wir uns in den Arm und knutschten direkt hemmungslos herum. Wir pressten unsere Körper eng aneinander und sie konnte unmissverständlich merken, dass ich verdammt heiß war. Ihre Hände rasten an meinem Körper entlang und griffen wild in meine Haare. In der ganzen Erregung hob ich sie hoch, wir drehten uns zum Silo und ich presste sie leidenschaftlich gegen die Wand des Silos während sie mich mit ihren Beinen umschlang. Sie fuhr mir mit ihrer Hand unter das Shirt und krallte sich bei jedem Stoß gegen die Wand in meinem Rücken fest. Kurz danach ließ ich sie wieder herunter und drehte sie herum, zog sie an mich heran und führte meine Hände an ihren Seiten entlang zu ihrem Bauch vor den ich streichelte und bis zu ihren festen Brüsten ihr Shirt hoch schob. Wieder drehte ich sie herum und wir knutschten wieder heftig miteinander und ihre Hand wanderte in meine Hose wo sie sich dann auch gleich der Sache annahm. Eine meiner Hände rutschte derweil an ihrem Rücken herab, schob sich unter ihre Hose, krabbelte über ihren Po bis ich die feuchte Stelle zwischen ihren Beinen erreichte. Unsere Erregung kannte keine Grenzen und ich schob ihren BH wieder hoch und liebkoste ihre Brüste während sie immer noch meinen harten Schwanz in der Hose massierte.

Wie konnte es anders sein, als das genau in dem Moment etwas dazwischen kommt… Ihr Handy ging und ihre Freundin mit der ich mich so gut verstanden habe fragte wo sie denn wäre weil die Party vorbei sei. Also machten wir uns auf den Weg Richtung Halle. Sie musste kurz noch vorher im Waldstück austreten und war total verwundert, dass ich ihr ein Taschentuch reichen konnte, denn ihrer Auffassung nach haben Kerle ja nie Taschentücher dabei. Als sie dann fertig war und wieder aufstand konnte ich nicht widerstehen und nutzte die Gelegenheit, dass sie ihre Hose noch nicht hochgezogen hatte um sie noch einmal ohne störende Hose mit der Hand verwöhnen zu können. Doch leider blieb dazu ja nicht viel Zeit weil ihre Freundin wartete, also ließen wir es für den Abend gut sein. Ich habe ja ihre Nummer und werde mich die Tage einmal bei ihr melden und dann können wir ja schauen ob wir uns noch einmal sehen werden.

Verfasst von Grinsekater Abgelegt unter: Flirtfaktor, Hard 'n heavy, Harte Tatsachen |
Okt
10
2008
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Hilfe bei der Doktorarbeit

Ich hatte vor längerem bei einem Fotoshooting mal eine Freundin von dem Model kennen gelernt. Während des Outdoor-Shootings konnte ich mich immer mal wieder mit ihr unterhalten wenn ich die Kamera aus der Hand gegeben habe. Wir haben uns auf Anhieb direkt super verstanden und nach den Fotos alberten wir noch alle zusammen auf den Heuballen herum. Es waren diese runden Heuballen und es entstanden lustige Bilder bis alle oben angekommen waren. Oben angekommen tanzten wir herum und imitierten John Travolta seinen Tanzstil aber egal - ich wollte ja nur erzählen wie ich sie kennen lernte… Wir sprachen von der Doktorarbeit an der sie schreibt und merkten dabei, dass ich vor ein paar Jahren in dieser Materie gearbeitet hatte.

Als ein paar Wochen später plötzlich eine SMS von ihr rein geschneit kam dachte ich mir nichts dabei, da sie wissen wollte ob Zeit für ein Treffen hätte um ihr ein paar Fragen beantworten zu können. Selbstverständlich konnte ich mich sofort an sie erinnern - immerhin war es wirklich sehr nett mit ihr auf dem Shooting. Okay, sie sieht darüber hinaus auch noch sehr gut aus. Kombiniert mit Intelligenz und Charme ist das natürlich nicht zu toppen.

Wir trafen uns am Strand und redeten erst einmal über alles Mögliche und ich empfand von Anfang an diese Vertrautheit zu ihr. Nach ein paar Stunden kamen wir dann mal dazu, dass ich mir ihre Unterlagen durchschaute. Ups- anscheinend konnte ich ihr gar nicht weiterhelfen, da sie von mir wissen wollte welches Produkt sie zur Simulation einsetzen soll - und meine Aufgabe war es seinerzeit eine solche Lösung selbst zu entwickeln, deswegen konnte ich zu den ganzen heutigen Produkten nicht wirklich einen Vergleich abgeben. Immerhin konnte ich ihr dann ein paar Ideen mit auf den Weg geben was dabei noch zu bedenken ist und wie sie an einen solchen Vergleich kommen kann (bzw. wie sie heraus finden kann ob eine Lösung für sie praktikabel ist).

So, da waren wir nun gegen Mitternacht unter der Woche am Strand und hatten Hunger. Wir liefen dann in die Stadt und suchten eines der Fastfood Restaurants auf wo wir kurz vor Feierabend schnell noch ein paar Burger gegen unseren Hunger bekamen. Eigentlich hätte ich mir etwas Romantischeres als Burger vorstellen können, aber die Tatsache, dass man mit ihr auch bei einem Burger noch interessant reden konnte zeigte, dass sie keine oberflächliche Tussi ist.

Nach dem Essen brachte ich sie noch zu ihrem Auto und sie erzählte mir noch von einigen Dingen, welche in der letzten Zeit nicht so gut liefen. Am Auto angekommen waren wir uns immer noch am unterhalten - deswegen machte ich den Vorschlag uns noch einmal auf eine Bank auf der Grünfläche direkt neben ihrem Auto zu setzen. Im dunklen steuerten wir etwas das nach einer Bank aussah. Beim näher kommen meinte ich dann: “Schau mal - ein Spielplatz mit Sitzpilzen!”. Zugegeben, das war nicht so genau das was uns erwartete, denn ein paar Meter weiter roch es dann ziemlich streng und wir merkten, dass sich die vermeidlichen Sitzpilze als Abluftauslässe heraus stellten. Spontan änderten wir unsere Richtung und steuerten dann eine reale Parkbank an. Dort angekommen erzählten wir noch eine Weile und ich merkte wie es ihr immer schlechter ging weil sie der ganze Kram wirklich belastete. Mir gefiel es nicht, dass ihre gute Laune welche sie den ganzen Abend über hatte kurz vor dem verschwinden war. In diesem Moment fasste ich mir ein Herz und meinte zu ihr: “Dann musst du das mit einem guten Gefühl überdecken”. Sie wollte schon darauf antworten als ich meine Hand hinten an den Hals legte und die leicht zu mir heranzog um sie zärtlich und total vorsichtig zu küssen. Es fühlte sich an als ob mein Herz zersprang und ich befürchtete schon, dass ich Mist genau und es versaut habe. Unsere Lippen trennten sich langsam wieder und ich wich ein Stück zurück - meine Hand immer noch in ihrem Nacken liegend. Wir schauten uns tief in die Augen und ich erkannte tief hinter ihren bezaubernden Augen, dass ich sie überrumpelt hatte - man konnte ihr die Irritiertheit ansehen, aber es war keinerlei Anzeichen von Missfallen zu erkennen, so dass ich mir ein zweites Mal ein Herz fasst und die Augen schließ um mich ihr wieder zu nähren um erneut ihre sanften Lippen schmecken zu können. Der Moment in dem sich unsere Lippen wieder berührten und ich ihre Hand vorsichtig an meinem Hinterkopf spürte ließ mich zum glücklichsten Mann auf der Welt für diesen Moment werden. Wir küssten so zärtlich und die Romantik in der Luft war durch das gegenseitige Gefühl der Vertrautheit deutlich zu spüren. Als die Küsse nach einiger Zeit intensiver wurden rückten wir noch näher zusammen und hielten unsere Hände und streichelten uns. Auf dem Weg zurück zu ihrem Auto nahmen wir uns in den Arm und mussten uns alle paar Meter wieder küssen, Leider musste sie dann wirklich heim fahren, da ihr Tag wieder früh anfängt, ansonsten hätte ich sie noch die ganze Nacht einfach nur im Arm halten können.

Nachdem sie dann los gefahren war machte ich mich dann auch auf den Weg zu meinem Auto. Während ich da so durch die nächtliche Stadt lief fühlte ich mich so wohl und zufrieden. Selbst bei der 20 minütigen Heimfahrt und beim “Bett fertig” machen war das Lächeln in meinem Gesicht wie fest gemeißelt.

Kein Wunder - denn ich hatte sie geküsst und konnte es nicht erwarten sie wieder zu sehen. Doch jetzt wird erst einmal geschlafen und morgen geht das “Wann schreibe ich eine SMS” oder das “Soll ich mich wirklich zuerst melden” Spiel los, auf das ich so gerne verzichten könnte und einfach nur mit offenen Karten spielen würde indem ich ihr sage, dass sie mir den Kopf verdreht hat und ich nicht erwarten kann sie wieder zu sehen - doch dann sieht das bestimmt komisch aus…

Verfasst von Sternenjunge Abgelegt unter: Flirtfaktor, Hard 'n heavy |
Okt
04
2008
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Fußball EM 2008 - Nachspielzeit und die Anbahnung unseres ersten Treffens

Die EM ist vorbei, es war Sonntag, ich war wieder in der Landeshauptstadt und kam gerade von einem Freund mit dem ich seit langem mal wieder einmal erzählt hatte. Gerade wollte ich in mein Auto einsteigen und nach Hause fahren als mir die Idee kam das Mädel vom Viertelfinale und Finale anzurufen und zu fragen ob sie an diesem Abend mit runter an die Strandbar kommen möchte. Sie hatte auch durchaus Lust, war aber über das Wochenende 400 km entfernt um ihre Eltern zu besuchen, da sie nur zum Studium her gezogen war. Wir hielten also den kommenden Mittwoch für den gratis Salsakurs fest und ich meinte, dass wenn sie vorher noch Zeit hätte sie einfach Bescheid sagen soll und wir dann ja auch noch was unternehmen könnten. Da sie allerdings noch im Studienstress war meinte sie, dass das wohl eher nichts gibt.

Dienstag sitze ich abends bei meiner Schwester und ihrer Familie als mein uraltes Handy mit seinen nicht-polymorphen Klingeltönen den Empfang einer SMS signalisiert. Eine SMS? Jetzt? Gut, man sollte dazu sagen, dass ich euch kein großer SMS-Schreiber bin und dementsprechend auch wenige Leute mir eine SMS schicken. Die SMS war von ihr. Nach dem ersten Satz „Sorry du, kann am Mittwoch nicht“ war ich erst enttäuscht weil es ja auch stark danach aussah, dass es nicht nur der Mittwoch sein würde an dem sie keine Zeit für mich hat, sondern das für jeden Wochentag für alle Woche der kommenden Jahre gelten würde. Doch Moment, als ich nämlich weitergelesen habe – und ich kann nur empfehlen immer alles zu Ende zu lesen – fragte sie ob ich stattdessen den Abend Lust hätte mit ihr zum Strand zu gehen. Da sie mir ja wirklich den Kopf verdreht hat entschuldigte ich mich bei meiner Schwester für den unerwartet kurzen Besuch und traf sie verstand es. Also bin ich dann eine halbe Stunde rüber gefahren und habe mich mit diesem beeindruckenden Mädel in der Innenstadt getroffen. Von dort liefen wir ins Gespräch vertieft zum Strand hinunter und erzählten total vertraut miteinander bis spät in die Nacht. Doch da auch der schönste Abend einmal enden muss machten wir uns wieder zurück in die Innenstadt wo ich geparkt hatte. Sie hatte ihr Fahrrad dabei und ich brachte sie noch ein Stück des Weges nach Hause. Dabei bin ich davon ausgegangen, dass sie in der Innenstadt irgendwo wohnt, doch wie sich unterwegs herausstellte wohnte sie in einem der Vororte – also war sie ganz nach Hause zu bringen utopisch. Somit brachte ich sie nur noch den Berg hinauf von wo sie dann geradeaus nach Hause radeln konnte. Ich umarmte sie zum Abschied noch einmal als sie schon auf dem Rad saß, eigentlich wollte ich ihr einen Kuss geben, aber dass sie auf ihrem Rad saß machte die Sache nicht so einfach. Zudem bin ich ja eigentlich auch schüchtern und so kam es, dass ich dann – und keine Ahnung wie ich darauf kam – fragte ob ich noch einen Kuss zum Abschied bekommen würde. Genau darin lag wohl mein Fehler, denn sie erwiderte, dass man danach nicht fragt, sondern es einfach hätte tun müssen. Okay, der Moment war vorbei und sie radelte los. Am nächsten Tag schrieb ich ihr eine SMS weil sie noch meine ICQ Nummer haben wollte, doch bis heute habe ich noch keine Anfrage erhalten, wobei das auch daran liegen könnte, dass das ICQ bei mir immer rum zickt. Jedenfalls schrieb sie donnerstags noch ihre letzte Klausur und ist dann nahtlos im Anschluss Freitag bis Sonntag auf Exkursion, so dass ich das noch alles gelassen sehen kann. Das einzige was ich schade finde ist, dass ich ihr eine SMS geschickt habe um ihr viel Erfolg für ihre Klausur zu wünschen und sie nicht antwortete. Aber man soll ja nicht immer in alles etwas hinein interpretieren – also lasse ich einfach mal die Zukunft auf mich zukommen und hoffe, dass ich nach der Nachspielzeit noch einen Beitrag zur Verlängerung schreiben kann. Drückt mir die Daumen, denn ich möchte sie wirklich sehr gerne wiedersehen.

Verfasst von SportyStan Abgelegt unter: Flirtfaktor, Harte Tatsachen |
Sep
19
2008
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Filmabend mit erotischem Ausklang

Auf dem Geburtstag einer Freundin habe ich demletzt ein nettes Mädel kennengelernt und ich den ganzen Abend nett mit ihr unterhalten. Ihr ging es nicht so besonders und meine Bekannte bat mich etwas um sie zu kümmern da sie selbst dazu keine Zeit hatte da sie den ganzen Abend nur wegen der Organisation am rumrennen war. Okay, also habe ich mich dann mit ihr unterhalten obwohl mein bester Freund auch da war und ich eigentlich lieber mit ihm reden wollte weil ich ihn paar Tage nicht mehr gesehen hatte.

Wir redeten über unsere Jobs und irgendwie machten wir Sprüche über erotische Stripperinnen und exotische Tänzerinnen. Alles in allem meinte sie dann, dass sie mich irgendwann gerne einmal strippen sehen würde. Hm, eigentlich hätte ich mir das eher umgekehrt vorstellen können, da sie nackt wahrscheinlich eine sehr gute Figur machen würde. Aber da bei sowas ja bei der männlichen Psychologie schnell viel mehr drum herum in Gedanken kommt sagte ich in einer scherzhaften Art zu, so dass ich mich notfalls immer noch aus der Affäre ziehen konnte.

Dann kam eines Tages eine SMS in der sie dann den guten Strip von mir einforderte und wir ich bog das um und meinte auf eine lustige Art und Weise, dass wir uns vielleicht erst einmal zum Film schauen treffen sollten bevor ich mich zu musikalischer Untermalung vor ihr ausziehe. Immerhin bin ich ja ein schüchterner Mensch. Also trafen wir uns auf eine DVD bei mir und ein heißer Strip war erst einmal vom Tisch.

An dem Tag klingelte mein Handy und sie meinte, dass sie es nicht findet. Also schnell noch eine telefonische Anfahrtsbeschreibung geben und noch mal schnell über die Wohnung drüber schauen ob alles in Ordnung ist und nicht irgendwo noch etwas Kompromittierendes herum liegt. Da klingelte es auch schon an der Haustür und sie war da. Sie kam herein und schwärmte direkt von meiner Wohnung. Hey, sie war gleich viel attraktiver wenn sie gut gelaunt war, nicht, dass sie auf dem Geburtstag nicht attraktiv war, aber diese gute Laune und das Lächeln machten sie richtig sexy.

Wir holten einen guten Film von dem Regal und legten die DVD ein. Da mein DVD-Player und der Fernseher im Schlafzimmer stehen (kein Witz, ich brauche das Fernsehen zum Einschlafen) machten wir es uns auf dem Bett gemütlich. Da ich ein 180cm breites Bett habe ist das auf kein Thema sich da zu zweit draufzulegen ohne das es nach plumper Anmache aussieht – hey, es ist auch wirklich keine Anmache, aber wozu brauche ich einen DVD-Player im Wohnzimmer wenn am liebsten im liegen Filme schaue.

Hm, ohne jetzt zu intime Details auszuplaudern oder schlüpfrig zu werden ist es schwierig zu erzählen wie es weiterging. Der Film bot jetzt nicht wirklich viele Vorlagen zum unauffälligem ankuscheln, aber nach einer Szene meinte ich nur dass sich einem da ja die Nackenhaare hochstellen würden. Im Nebensatz erwähnte ich beiläufig, dass es gerade bei so einem verspannten Nacken nicht gut ist wenn sich die Nackenhaare aufstellen. Zugegeben, die Vorlage war an den Haaren herbeigezogen, aber es zeigte Wirkung und sie bot mir eine Massage an um meinen schlimmen verspannten Nacken etwas Gutes zu tun. Da ich dann auch gleich noch frecher weise eine Rückenmassage heraus geschlagen hatte war es gut, dass wir schon auf dem Bett waren. Schon während der Massage merkte ich, dass sie sich sehr viel Mühe gibt zärtlich zu massieren und es mir so angenehm wie möglich zu machen. Ab und zu hatte ich auch den Eindruck, dass ihre Hände schon eher in die Bereiche gingen die normalerweise nicht so massiert werden. Nach der Massage drehte ich mich auf den Rücken und sie kniete neben mir und war noch über mich gebeugt. Wir sahen uns noch eine an und wussten es. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und schob sie etwas nach oben unter ihr Shirt. Ich führte sie so, dass sie sich neben mir auf den Rücken legte und legte mein Bein zwischen ihre, so dass mein Oberschenkel zwischen ihren beiden Oberschenkeln ruhte. Von ruhen kann man eigentlich nicht sprechen, da wir uns schon etwas aneinander rieben und nach einiger Zeit schob ich meine Hüfte dann über ihre Hüfte und sie spürte meine Erektion zwischen ihren Beinen. Während ich mich mit der linken Hand abstützte wanderte meine rechte Hand unter ihrem Shirt zu ihrem BH. Ich hob ihre Brust aus dem BH heraus und streichelte sie. Ich konnte spüren wie ihr Nippel härter und härter wurde bis er am Ende so hart wie mein Penis war, und das war wirklich richtig hart. Wir küssten uns und die Bewegungen unserer Hüften wurden immer lustvoller. Wir waren beide so scharf und wollten es, also griff sie meinen Gürtel und wollte ihn öffnen. Natürlich ging es nicht weil es so ein Koppelgürtel war der sich dann fest zugezogen hatte. Da war es von vorne und ohne den Gürtel zu kennen also so gut wie unmöglich ihn zu öffnen. Also richtete ich mich auf und öffnete meinen Gürtel für sie. Kaum hatte ich ihn geöffnet zog sie schon die Knopfleiste kräftig auseinander und die Knöpfe sprangen alle nacheinander auf. Sie riss mir die Hose herunter und warf mich nach hinten auf den Rücken. Sie setzte mir nach und zog meine Shorts herunter und nahm ihn sofort in ihren Mund. Wow diese Aktivität machte mich noch mehr an. Direkt mit einem Blowjob anfangen ohne wirklich viel Vorspiel war mal was Neues. Sie saugte an meinem harten Schwanz und unterstützte die Bewegung mit ihrer Hand am Schaft während sie mit der anderen Hand meine Hoden massierte. Es war ein wundervolles Gefühl, doch nach einiger Zeit öffnete sie ihre Hose und wollte mich ich ihr spüren. Ich zog ihren Slip mit den Zähnen nach unten und wollte sie erst lecken, aber damit gab sie sich nicht zufrieden, sie drehte mir ihren Hintern zu und zog meine Hüfte mit einer Hand zu ihrem Hintern, so dass mein Schwanz von hinten in ihre feuchte Scheide glitt. Ich packte mit beiden Händen ihre Hüfte und zog sie noch näher an mich heran, so dass ich schön tief in sie eindrang. Nach einiger Zeit waren wir am anderen Ende des Betts angekommen und wechselten dort in die Missionarsstellung und später wieder zurück zum Doggy Style. So kam ich dann hinter ihr kniend kurz nach ihr bevor wir zufrieden voneinander abließen.

Verfasst von Grinsekater Abgelegt unter: Hard 'n heavy, Harte Tatsachen |
Sep
13
2008
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Fußball Europameisterschaft 2008 – Finale und alte Bekannte

Dies hier ist der zweite Teil meiner knisternden Erfahrungen während der Fußball-EM 2008. Nachdem ich eine bezaubernde Frau während des Viertelfinalspiels der deutschen Mannschaft kennengelernt habe erzählt dieser zweite Akt wie ich sie unverhofft schnell wieder getroffen habe.

Stand der Dinge ist, dass ich ihre Nummer hatte und mich auch schon per SMS gemeldet hatte damit sie auf diesem Wege auch meine Nummer bekommt. Ich schrieb ihr noch ein paar Infos zu dem kostenlosen Salsa-Kurs und wünschte ihr einen schönen Tag und wollte mich in einiger Zeit wieder melden wenn ihr Stress vorüber sein würde.

Soweit der Plan, doch dann stehe ich pünktlich zum EM-Finale auf der Mauer bei meinen Freunden um über den Zaun schauen zu können, damit wir nicht im Gedränge stehen müssen wo man von der Leinwand aufgrund der in die Höhe geschossenen Jugendlichen nicht mehr erkennen kann. Kurzum: Wir hatten Plätze mit einer nahezu perfekten Aussicht. Dieser Aussicht ist es auch zu verdanken, dass ich in der Warteschlange unten das Mädel vom Viertelfinale erkannte und natürlich direkt wieder hin und weg war. Der Freundin meines Freundes ist wohl der Blick von mir in die Menge kombiniert mit einem auffälligen gutgelaunten Grinsen aufgefallen da sie mich fragte wen ich denn jetzt schon wieder entdeckt hätte. So kam es dass ich ihr in wenigen Sätzen vom Viertelfinale erzählte und sie war beeindruckt, dass ich mich auch noch an den Namen erinnerte. Anscheinend erwecke ich wohl ab und zu den Eindruck, dass mir das alles nicht so erst ist. Pustekuchen, denn genau in dem Moment war mir nichts ernster. Also ist es wenig verwunderlich, dass ich von der Mauer herabsprang und mich in Richtung der Warteschlange begab. Bei ihr angekommen begrüßte ich sie und sie wusste auch auf Anhieb noch meinen Namen (wobei das wohl eher an ihrem guten Gedächnis als meinem bleibenden Eindruck gelegen hat). Von da an schauten wir das Spiel zusammen in der Menschenmasse und ich sagte nur meinen Freunden kurz Bescheid, dass sie nicht auf mich warten müssen. Wir kamen dann auch wieder ins Gespräch und konkretisierten unsere Salsa Pläne. Sie fragt mich auch noch was mein neues Hobby macht und ich immer noch so Spaß daran hätte. Natürlich darf man dich nichts darauf einbilden wenn sie sich noch an das erinnert was ich ihr das letzte Mal erzählt hatte – aber es war ein durchaus angenehmes Gefühl zu sehen, dass sie mir zugehört hatte.

Das Spiel war vorbei – Deutschland war Vizemeister der Fußball EM 2008 geworden und das Treffen mit mir rückte in greifbare Nähe. Doch wie es dazu kam und wie es lief folgt dann in kürze im dritten und hoffentlich nicht letzten Akt meines Fußballsommers.

Verfasst von SportyStan Abgelegt unter: Flirtfaktor, Harte Tatsachen |
Sep
08
2008
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Spontane Party - spontaner Sex

Manchmal läuft alles anderes als man es sich vorstellt. Auch wenn es schon länger her ist will ich euch hier erzählen wie es bei mir lief. Ich war in der Stadt unterwegs und verbrachte etwas Zeit damit am Wasser entlang zu schlendern. Es war ein total relaxter Tag und dann stand eine alte Bekannte vor mir. Da wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten gab es natürlich gleich einiges zu erzählen. Ich fragte wie es dem Rest der Familie geht, da ich früher auch viel mit ihrer Schwester zu tun hatte. Dabei kam heraus, dass die beiden sich später noch treffen wollen um noch etwas feiern zu gehen. Ich wohne nicht direkt in der Stadt und brauchte so etwa 25 Minuten bis in den Kern, deswegen meinte ich, dass ich dann doch mit gehen würde wenn ich denn sowieso schon mal in der Stadt bin. Nach einiger Zeit waren beide süßen Schwestern und ich dann erst was essen und sind dann durch die Clubs gezogen. Irgendwann machte meine Bekannte die ich vorher am Wasser getroffen hatte schlapp und machte sich auf dem Heimweg. Ich feierte mit ihrer Schwester weiter und wir hatten wirklich sehr viel Spaß und irgendwann kam die Zeit als ich mich auch verabschieden wollte. Sie wollte nicht allein feiern, verstand aber, dass es blöd ist später total übernächtigt nach Hause zu fahren. In dem Moment ist ihr auch erst aufgefallen, dass ich den ganzen Abend über kein Bier in der hatte. Da die Stimmung so gut war bot sie mir dann an, dass ich das Auto stehen lassen und mit zu ihr laufen könnte. Es war wirklich gerade so lustig und da ich ja auch nicht nach Hause wollte nahm ich das Angebot dankend an. So kam es, dass wir dann noch ein paar Stunden weiter feierten bevor wir uns als die Clubs zumachten dann doch den Heimweg machten. Ich hatte keinerlei Hintergedanken, da ich sie ja schon lange kannte, lange nicht gesehen hatte und wir nie was miteinander hatten. Wir gingen gleich zu ihr ins Schlafzimmer und ich zog meine kurze Hose und mein Shirt aus. Sie zog Ihren Rock, ihre Bluse und ihren BH aus und warf sich schnell ein T-Shirt für die Nacht über. Da wir beide recht müde waren legten wir uns nebeneinander in ihr Bett und schliefen auch bald ein.

Am nächsten Morgen wachte ich irgendwann auf und merkte, dass ich mich in der Nacht wohl an sie heran gekuschelt haben musste. Sie lag mit dem Rücken zu mir vor mir und mein Arm lag über sie. Während ich wacher wurde mir bewusster, dass ich ihren Unterarm streichelte. Dann fing ich an ihren Rücken zu kraulen und ihren Nacken sanft zu massieren. Nachdem ich ihr die Haare aus dem Nacken gestrichen hatte um ihren Hals streicheln zu können merke ich wie sie langsam auch aufwachte und sie es schön fand. Sie griff nach meiner Hand an ihrem und zog sie über sich nach vorne. So streichelte ich ihren Bauch weiter und strich dann irgendwann auch über ihren Körper, ihren Brüsten bis zum Hals hoch, legte meine Hand seitlich auf ihren Hals und drehte langsam ihren Kopf zu mir. Sie drehte sich komplett zu mir und wir schauten uns in die Augen. Ich kann heute nicht mehr genau sagen wer zuerst die Augen schloss. Dann küssten wir uns. Nachdem wir uns einige Zeit mit dem reinen zärtlichen Küssen zufrieden gegeben hatten zog sie mich bestimmt an sich heran und kratzte meinen Rücken entlang hinunter bis ihre Hand in meiner Shorts verschwand und sie meinen Po packte. Ich schob ihr Shirt nach oben und streifte es ihr ab. Ihre Brüste blickten mich an und ich knetete die eine während ich die andere zärtlich mit meinem Mund und meiner Zuge liebkoste. Es wurde immer inniger und wir lagen aufeinander und unsere Hüften kreisten weich im passenden Rhythmus zueinander. So ging es eine ganze Zeit lang weiter und sie wurde immer erregter – so blieb es nicht nur bei einem schnellen, tiefen Atmen oder Stöhnen – nein, sie rief irgendwann sogar meinen Namen und Sätze wie „Oh ja“. Sowas war ich nicht gewohnt, aber es gefiel mir – gerade auch weil wir ja sogar noch unsere Unterwäsche anhatten und ich merkte, dass selbst dieses Niveau noch steigerungsfähig war. Nachdem sie dabei kam dachte ich eigentlich, dass es das wohl wahr, aber sie wollte direkt weitermachen und eine Viertelstunde später meinte sie zu mir, dass sie auch Kondome da hätte und ob ich Lust habe. Die Frage hätte sie sich schenken können, denn eigentlich war es offensichtlich, dass ich in den letzten Stunden mehr als nur ein wenig erregt war und nichts lieber täte als auch noch den letzten Schritt zu gehen. Sie holte also schnell ein Kondom und streifte es mir über. Da sie ja auch schon sehr feucht war und mein Ständer sehr hart war weil er total steif stand, gab es keinerlei Probleme und er tauchte auch direkt ein. Es war einfach super Sex. Ich weis gar nicht mehr wie lange wir noch miteinander schliefen, weil ich keiner von denen bin die auf die Uhr schauen da ich der Meinung bin, dass alles die Zeit braucht die es braucht. Dann sind wir aber noch unter die Dusche weil später noch ihre Schwester zum Mittag essen vorbeikommen wollte. Ihr Überraschtes Gesicht, wieso ich denn zum Mittagessen noch da war wäre auch noch eine extra Geschichte wert…

Jedenfalls war ich in der Woche noch eine Nacht bei ihr und nachdem sie wieder so laut war und meinen Namen schrie war es mir schon leicht unangenehm als ich morgens um 5 Uhr als ich mich auf den Heimweg machte im Treppenhaus einem der älteren Mitbewohnern traf und sein Blick alles sagte – er dachte sich wohl „Ach – das ist also dieser…..“. Naja – vor der Tür verflog dann die Unangenehmheit musste ich dann grinsen.

Verfasst von Sternenjunge Abgelegt unter: Hard 'n heavy, Harte Tatsachen |
Sep
03
2008
0

Fußball EM 2008 - Viertelfinale und neue Bekanntschaften

Vor einiger Zeit fand ja die Fußball-Europameisterschaft 2008 in der Gastgeberländerkomination Schweiz und Österreich statt. Wie schon bei der WM 2006 waren an jeder Ecke Public-Viewing Angebote und die Größe der Leinwand wurde zum Schwanzvergleich der Organisatoren. Auch wenn ich nicht so viel mit Fußball anfangen kann nutzte ich die Gelegenheit vor die Tür zu kommen und verleibte mir die positive Stimmung auf solchen Veranstaltungen ein. Nach der Weltmeisterschaft verschwand das Zusammengehörigkeitsgefühl ja auch sehr schnell wieder, so dass ich die Zeit in der Deutschland gut gelaunt war nutzen wollte.

So verabredete ich mich mit ein paar Freunden und deren Arbeitskollegen und es war der Beginn einer Geschichte die ich hier in drei Akten erzählen möchte – und hoffe, dass es noch weitere Fortsetzungen geben wird.

Wir trafen uns in der Landeshauptstadt und zumindest mein einer Freund und ich hatten schon einen absolut stressigen Tag hinter uns, so dass wir zwar hektisch aber noch rechtzeitig uns zum Public Viewing Treffpunkt kamen. Wir bahnten uns einen Weg durch die ganzen Leute an dem Strand und fanden dann einen Platz der uns zusagte. Neben uns standen ein paar gutaussehende Mädels, die meinen Freund jedoch nicht weiter interessierten weil er – im Gegensatz zu mir - schon mehr als nur ein paar Jahre in einer glücklichen Beziehung lebt. Ich nahm selbstverständlich sofort Notiz von der Anwesenheit einiger hübscher Frauen und ordnete diese in die Kategorie „Studentinnen im Hauptstudium“ ein. So weit so gut, aber ich war eigentlich gar nicht in Flirtstimmung und außerdem lief dann ja auch schon das Fußballspiel und diejenige welche mir besonders ins Auge gestochen hatte fieberte engagiert mit – also auf jeden Fall keine super Grundlage um da jetzt mit irgendeinem abgedroschenen Spruch anzukommen. Irgendwann kamen wir dann doch aufgrund des Spiels in eines dieser typischen „Hast du den blinden Schiedsrichter gesehen“-Gespräche. Inzwischen kam auch noch der andere Freund von mir nachdem er uns erst vergeblich in der Menge gesucht hatte. Er begrüßt die Mädels. Hm, in Ordnung, anscheinend kennt er sie. Wer ihn kennt weiß wieso ich deswegen ein komisches Gefühl hatte. Sagen wir so – er kennt viele Mädels und ich befürchtete, dass er genau diese Person die meine Aufmerksamkeit erregte in der vergangenen Zeit mehr als nur gut kennengelernt hatte.

In einem geeigneten Moment nutze ich die Gelegenheit nachzufragen wie gut er sie kennt. Er grinste und meinte, dass er nur die Freundin von ihr gut kennen würde und dass ich also ruhig ohne Rücksicht baggern könnte. Genau das war jedoch mein Problem. Baggern? Sie wirkte so sympathisch auf mich, dass es um was ging. Wenn mir jemand gleichgültig ist habe ich weniger Probleme einfach stupide einen Spruch zu bringen um sie anzugraben. Doch sobald es mir wichtig wird werde ich schüchtern und traue mich nichts mehr. Wir kamen dann jedoch immer mal wieder länger ins Gespräch und nach dem Spiel fragte ich sie dann doch noch nach ihrer Nummer als ich mir endlich selbst in den Hintern getreten hatte. Es bot sich auch an, da wir in einem dieser Gespräche auch bemerkten, dass wir beide Salsa lernen wollten und es bei uns in der Gegend einen kostenlosen Salsa Anfängerkurs gibt. So fand ich also den Aufhänger um nach ihrer Nummer fragen zu können.

Sie gab mir ihre Nummer und meinte aber, dass sie die nächste Zeit erst einmal zu viel Stress hat, wir dann aber sehr gerne zusammen den Kurs besuchen könnten. Dann musste ich leider auch schon mit meinen Freunden los, da der Fahrer unbedingt beim Autokorso mitmachen wollte. So umarmten wir und zum Abschied noch einmal und ich düste los. Wie es weitergeht erfahrt ihr dann demnächst im zweiten Teil. Hoffe ich muss euch nicht all zu lange warten lassen.

Verfasst von SportyStan Abgelegt unter: Flirtfaktor, Harte Tatsachen |
Aug
28
2008
0

Lass uns nicht nur Freunde bleiben

Ihr kennt sicherlich alle den Satz “Lass uns Freunde bleiben”. Meistens ist dieser Satz mit schmerzlichen Erinnerungen verbunden. Dass dieser Satz in nur leicht abgewandelter Form das Herz zum tanzen bringen lassen kann wird dieses Blog in Zukunft hoffentlich beweisen.

Abzuwarten bleibt wie viele von uns dann wirklich viel schreiben – immerhin kennen sich viele von uns untereinander gar nicht oder nur oberflächlich…

Und genau das bringt uns zu dem Satz “Lass uns nicht nur Freunde bleiben” :-)

Wir werden hier erzählen in was für lustigen Situationen wir uns bisher wiedergefunden haben als plötzlich die beste Freundin / der beste Freund urplötzlich diesen Satz sanft und sexy ins Ohr haucht.

Da wir wie gesagt nicht wissen wer aus Zeitgründen überhaupt zum schreiben kommt und unsere Erfahrungen nicht ewig Stoff zum erzählen liefern würden wir uns über Verstärkung freuen.

Wenn jemand seiner Kreativität freien Lauf lassen will ist das auch in Ordnung, aber dann bitte irgendwie darauf hinweisen, damit niemand grundlos neidisch wird :-)

Verfasst von Sandy Abgelegt unter: Plauderkasten | Tags:, , , , , , , , ,
Aug
19
2008
0

Wir stellen uns NICHT vor

Hallo zusammen,

da wir hier viele tatsächliche Erlebnisse im Zusammenhang von Lust, Liebe und Leidenschaft mit Partnern, Fremden oder Freunden schreiben ist es nur verständlich, dass wir keine Adressliste von uns herausgeben um so die Anonymität der Menschen über die wir hier berichten zu wahren.
Wir schreiben selbst auch unter Synonymen damit Bekannte von uns nicht vielleicht doch auf die Personen kommen über die wir schreiben.

Verfasst von Sandy Abgelegt unter: Plauderkasten | Tags:, , , , , , ,

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