Filmabend mit erotischem Ausklang
Auf dem Geburtstag einer Freundin habe ich demletzt ein nettes Mädel kennengelernt und ich den ganzen Abend nett mit ihr unterhalten. Ihr ging es nicht so besonders und meine Bekannte bat mich etwas um sie zu kümmern da sie selbst dazu keine Zeit hatte da sie den ganzen Abend nur wegen der Organisation am rumrennen war. Okay, also habe ich mich dann mit ihr unterhalten obwohl mein bester Freund auch da war und ich eigentlich lieber mit ihm reden wollte weil ich ihn paar Tage nicht mehr gesehen hatte.
Wir redeten über unsere Jobs und irgendwie machten wir Sprüche über erotische Stripperinnen und exotische Tänzerinnen. Alles in allem meinte sie dann, dass sie mich irgendwann gerne einmal strippen sehen würde. Hm, eigentlich hätte ich mir das eher umgekehrt vorstellen können, da sie nackt wahrscheinlich eine sehr gute Figur machen würde. Aber da bei sowas ja bei der männlichen Psychologie schnell viel mehr drum herum in Gedanken kommt sagte ich in einer scherzhaften Art zu, so dass ich mich notfalls immer noch aus der Affäre ziehen konnte.
Dann kam eines Tages eine SMS in der sie dann den guten Strip von mir einforderte und wir ich bog das um und meinte auf eine lustige Art und Weise, dass wir uns vielleicht erst einmal zum Film schauen treffen sollten bevor ich mich zu musikalischer Untermalung vor ihr ausziehe. Immerhin bin ich ja ein schüchterner Mensch. Also trafen wir uns auf eine DVD bei mir und ein heißer Strip war erst einmal vom Tisch.
An dem Tag klingelte mein Handy und sie meinte, dass sie es nicht findet. Also schnell noch eine telefonische Anfahrtsbeschreibung geben und noch mal schnell über die Wohnung drüber schauen ob alles in Ordnung ist und nicht irgendwo noch etwas Kompromittierendes herum liegt. Da klingelte es auch schon an der Haustür und sie war da. Sie kam herein und schwärmte direkt von meiner Wohnung. Hey, sie war gleich viel attraktiver wenn sie gut gelaunt war, nicht, dass sie auf dem Geburtstag nicht attraktiv war, aber diese gute Laune und das Lächeln machten sie richtig sexy.
Wir holten einen guten Film von dem Regal und legten die DVD ein. Da mein DVD-Player und der Fernseher im Schlafzimmer stehen (kein Witz, ich brauche das Fernsehen zum Einschlafen) machten wir es uns auf dem Bett gemütlich. Da ich ein 180cm breites Bett habe ist das auf kein Thema sich da zu zweit draufzulegen ohne das es nach plumper Anmache aussieht – hey, es ist auch wirklich keine Anmache, aber wozu brauche ich einen DVD-Player im Wohnzimmer wenn am liebsten im liegen Filme schaue.
Hm, ohne jetzt zu intime Details auszuplaudern oder schlüpfrig zu werden ist es schwierig zu erzählen wie es weiterging. Der Film bot jetzt nicht wirklich viele Vorlagen zum unauffälligem ankuscheln, aber nach einer Szene meinte ich nur dass sich einem da ja die Nackenhaare hochstellen würden. Im Nebensatz erwähnte ich beiläufig, dass es gerade bei so einem verspannten Nacken nicht gut ist wenn sich die Nackenhaare aufstellen. Zugegeben, die Vorlage war an den Haaren herbeigezogen, aber es zeigte Wirkung und sie bot mir eine Massage an um meinen schlimmen verspannten Nacken etwas Gutes zu tun. Da ich dann auch gleich noch frecher weise eine Rückenmassage heraus geschlagen hatte war es gut, dass wir schon auf dem Bett waren. Schon während der Massage merkte ich, dass sie sich sehr viel Mühe gibt zärtlich zu massieren und es mir so angenehm wie möglich zu machen. Ab und zu hatte ich auch den Eindruck, dass ihre Hände schon eher in die Bereiche gingen die normalerweise nicht so massiert werden. Nach der Massage drehte ich mich auf den Rücken und sie kniete neben mir und war noch über mich gebeugt. Wir sahen uns noch eine an und wussten es. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und schob sie etwas nach oben unter ihr Shirt. Ich führte sie so, dass sie sich neben mir auf den Rücken legte und legte mein Bein zwischen ihre, so dass mein Oberschenkel zwischen ihren beiden Oberschenkeln ruhte. Von ruhen kann man eigentlich nicht sprechen, da wir uns schon etwas aneinander rieben und nach einiger Zeit schob ich meine Hüfte dann über ihre Hüfte und sie spürte meine Erektion zwischen ihren Beinen. Während ich mich mit der linken Hand abstützte wanderte meine rechte Hand unter ihrem Shirt zu ihrem BH. Ich hob ihre Brust aus dem BH heraus und streichelte sie. Ich konnte spüren wie ihr Nippel härter und härter wurde bis er am Ende so hart wie mein Penis war, und das war wirklich richtig hart. Wir küssten uns und die Bewegungen unserer Hüften wurden immer lustvoller. Wir waren beide so scharf und wollten es, also griff sie meinen Gürtel und wollte ihn öffnen. Natürlich ging es nicht weil es so ein Koppelgürtel war der sich dann fest zugezogen hatte. Da war es von vorne und ohne den Gürtel zu kennen also so gut wie unmöglich ihn zu öffnen. Also richtete ich mich auf und öffnete meinen Gürtel für sie. Kaum hatte ich ihn geöffnet zog sie schon die Knopfleiste kräftig auseinander und die Knöpfe sprangen alle nacheinander auf. Sie riss mir die Hose herunter und warf mich nach hinten auf den Rücken. Sie setzte mir nach und zog meine Shorts herunter und nahm ihn sofort in ihren Mund. Wow diese Aktivität machte mich noch mehr an. Direkt mit einem Blowjob anfangen ohne wirklich viel Vorspiel war mal was Neues. Sie saugte an meinem harten Schwanz und unterstützte die Bewegung mit ihrer Hand am Schaft während sie mit der anderen Hand meine Hoden massierte. Es war ein wundervolles Gefühl, doch nach einiger Zeit öffnete sie ihre Hose und wollte mich ich ihr spüren. Ich zog ihren Slip mit den Zähnen nach unten und wollte sie erst lecken, aber damit gab sie sich nicht zufrieden, sie drehte mir ihren Hintern zu und zog meine Hüfte mit einer Hand zu ihrem Hintern, so dass mein Schwanz von hinten in ihre feuchte Scheide glitt. Ich packte mit beiden Händen ihre Hüfte und zog sie noch näher an mich heran, so dass ich schön tief in sie eindrang. Nach einiger Zeit waren wir am anderen Ende des Betts angekommen und wechselten dort in die Missionarsstellung und später wieder zurück zum Doggy Style. So kam ich dann hinter ihr kniend kurz nach ihr bevor wir zufrieden voneinander abließen.
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